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Bibelvers des Tages

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DaumierEcceHomox1

 

ECCE HOMO

Seht ihn euch an, diesen Mensch!

 

Es war aber der Rüsttag für das Passafest, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: "Sehet, euer König!" Sie schrien aber: "Weg, weg mit dem! Kreuzige ihn!" Spricht Pilatus zu ihnen: "Soll ich euren König kreuzigen?" Die Hohenpriester antworteten: "Wir haben keinen König außer dem Caesar". Johannes 19:14-15

 

An Ostern stehen die Menschen vor der Wahl: Jesus oder Barabbas?

Jesus hatte die letzten Jahre seines Lebens unter den Menschen verbracht, um zu lehren, zu heilen, zu ernähren, und den Frieden und das Reich Gottes zu predigen.  Sowohl auf dieseWelt als auch in der Ewigkeit.

Wir wissen nicht viel über Barabbas; Laut der Bibel hatte er an einer Rebellion gegen Rom und einem Mord teilgenommen. Er wollte seine Welt, oder vielleicht nur sein eigenes Glück ändern durch die Kraft seines Armes.

Manchmal glauben wir auch möglich zu sein die Welt in der wir leben verbessern zu können in dem wir die Regierung, das System oder die Regeln ändern. Jesus wollte den Menschen verändern, jeder von uns, und dadurch hätten wir eine gerechte Gesellschaft. Von innen nach außen, nicht umgekehrt.

In diesem Gemälde des französischen Künstlers Honoré Daumier sind wir keine Beobachter, sondern wir sind unter die Menge gestellt, die sich entscheidet, dem Ceasar (dem Herrscher dieser Welt) zu dienen und die Jesu kreuzigen will. Jesus selbst bleibt alleine in der Mitte stehen und wartet schweigend auf das Urteil. Er schaut nicht nur auf diesen Moment, sondern viel weiter, in die Ewigkeit.

Mit einer energischen Geste fordert Pilatus uns heraus, Jesus direkt anzusehen. Wer ist Er und was hat Er getan, dass wir Ihn ablehnen? Welche Gründe haben wir dafür, Sein Opfer nicht anzunehmen und Ihm nicht zu folgen?
Warum gehen wir unseren eigenen Willen und unseren Weg nach, statt Seinen Willen und Seine Wege entgegenzunehmen? Und was haben wir bis heute auf unsere eigene Kraft erreicht?  Kriege, Hunger, Trennung, Sklaverei, Unterdrückung, Verrat...

Und eigentlich sind wir täglich oder sogar mehrmals am Tag mit dieser Entscheidung konfrontiert. Wann immer wir uns entscheiden, unserem Willen zu folgen und auf unsere Fähigkeit zu vertrauen, lehnen wir Seinen Willen ab, der gut, vollkommen und angenehm ist (Römer 12:2).

Schau Jesus hin und treffe deine Wahl.

 

Imagem: Ecce Homo, Honoré Daumier, c. 1851 - Museu Folkwang, Essen